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Faraoani: Historisch - geographische Anhaltspunkte

Die Gemeinde Faraoani befindet sich im Zentrum der Moldau, Rumänien, auf der rechten Seite des Flusses Siret, in einem der Täler von Pietricica, ca.20 km weit von der Stadt Bacau. Der südwestliche Teil grenzt an die Pfarre Cleja und nach Nord-Osten an die Pfarre Nicolae Balcescu.

Faraoani ist ein Dorf und gleichzeitig eine Gemeinde. Valea Mare ist ein Teil dieser Gemeinde, eine Gemeinde mit zwei Pfarren. Die anderen Teile heißen Cartierul Nou, Lerant, strada Bisericii, Trei Stejari, Cacova Mare, Cacova Mica und Moghiorus. Die Bedeutung des Namens ist umstritten. Manche Forscher behaupten, der Name kommt aus dem ungarischen Forrófalva. Forró = heiß; falva von falu = Dorf. In den lateinischen Dokumenten erscheint es unter dem Namen Forrovan. Van = von (Herrkunft). Laut einer Legende behaupten manche Forscher, dass der Name von einem schönen Mädchen kommt, namens Farra, die Tochter eines Schmiedes, die sich anlässlich eines Besuches des moldauischen Fürsten Stefan dem Großen (1457 - 1504) an ihn verliebt hätte.

Historische Zeugnisse:

  • Laut zeitgenössischen Chroniken wurden die Hussiten aus Böhmen und Ungarn vertrieben (1420). Sie sind nach Moldau gezogen: Die Sachsen siedelten sich in Cotnari und die Ungarn nach Faraoani, Valea Seaca und Bacau an. Laut denselben Chroniken, haben sie solche Ortschaften ausgesucht, wo die katholische Siedlungen waren.
  • In der vatikanischen Bibliothek befinden sich Dokumente über die Lage der verschiedenen katholischen Orten und Kirchen in der Moldau. Das bekannteste Dokument, Codex Bandinus erwähnt diese Ortschaft und ihre Einwohner.
  • Zwei Gutsbesitzer, Goia und Teleaga, waren im Jahre 1600 Besitzer dieser Ortschaft.
  • Der moldauische Fürst Stefan Tomsa kauft am 24. März 1615 diese Domänen und schenkt sie an das orthodoxe Kloster Solca bei Suceava.
  • Der Kanzlist Nicolae Rosseti kauft das ganze Dorf Anfang des 19-en Jahrhunderts.
  • Der Ursprung der Siedlung rund um den Friedhof wird 1774 verlassen, sodass der obere Teil Faraoani und der untere Teil Valea Mare wird.
  • Der Agrarreform von 1862 erwähnt auch den Namen Faraoani.

Ein anonymes Dokument (1730) berichtet, dass Pfarrer Anton Manzi ein Pfarrhaus und eine Kirche gebaut hätte. Pfarrerhebung: 1730. Später (1820 und 1864) wurde die Kirche neu gebaut. Am 27. Juli 1930 begann man den Bau der aktuellen Kirche im gotischen Stil. Die Baurbeiten wurden unter der Leitung des Architekten Octav Bellet ausgeführt. Die Bauarbeiten wurden wegen der Folgen des zweiten Weltkrieges, der Wirtschaftskrise und des Erdbebens (10.Nov.1940) gestoppt. Die neue Kirche wurde im Jahre 1965 eröffnet. Die alte Kirche (1864) wurde niedergerissen.

Auf dem Friedhof befindet sich eine sehr alte Holzkirche. Es wird vermutet, dass selbst der Fürst der Moldau, Stefan der Große, der Stifter wäre. Aber es ist nicht sicher.

Kirchliche Statistik der Pfarre im Jahre 2005:
- 870 Familien
- 2.948 Katholiken
- 26 Taufen
- 49 Erstkommunikanten
- 192 Firmlinge
- 22 Trauungen
- 39 Begräbnisse.

Pr. Iosif Mareș

Photos

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